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Heizung

Öl-/Gasheizung

Behaglich beheizte Räume und warmes Wasser sind unverzichtbar für modernen Wohnkomfort. Moderne Brennwerttechnik braucht deutlich weniger Brennstoff als alte »Energiefresser«! Dadurch entlasten Sie Ihre Haushaltskasse oft um erhebliche Summen – und heizen auch noch mit mehr Komfort. Eine Erneuerung rechnet sich oft schon nach wenigen Jahren, denn die Investitionskosten sind gering.

Auf den Kessel kommt es an.
Am meisten Energie können Sie sparen, indem Sie alte Heizkessel ersetzen. In einigen Ein- oder Mehrfamilienhäusern gibt es noch Konstanttemperaturkessel, auch Standardheizkessel genannt, die den Brennstoff nur ungenügend nutzen und deshalb als überholt gelten. Gängiger sind moderne, hocheffiziente Brennwertkessel. Diese nutzen auch die Abwärme im Abgas aus und sparen so bis zu 40 % Brennstoff. Die Mehrkosten für einen Gas-Brennwertkessel gegenüber einem Standardheizkessel betragen dabei nur ungefähr 1.500 bis 2.000 €.

Volle Leistung, weniger Verbrauch.
Ca. 10 % des jährlichen Strombedarfs eines 4-Personen-Haushalts werden verursacht von Heizungsumwälzpumpen. Dabei sparen neue Hocheffizienzpumpen mit dem Energielabel A bis zu 80 % Strom und können die Stromkosten jährlich um bis zu 150 € reduzieren. Der Austausch der Pumpe verursacht kaum Aufwand und die Investition amortisiert sich bereits nach zwei bis drei Jahren, abhängig vom Stromverbrauch Ihrer alten Pumpe. Werfen auch Sie einen Blick in Ihren Heizungskeller und lassen Sie sich zum Thema Öl- und Gasheizung beraten.

Solar:
Heizen mit der unendlichen Energie der Sonne

Solarthermische Anlagen werden oft zur Trinkwassererwärmung eingesetzt. Dabei wandelt der Kollektor die Solarstrahlung in nutzbare Wärme um, die von einem Wärmeträger aufgenommen und in einen Warmwasserspeicher transportiert wird. Im Sommer kann der Warmwasserbedarf so nahezu vollständig gedeckt werden und der Kessel bleibt ausgeschaltet. An trüben Tagen kann das Wasser zumindest vorgewärmt werden. 

Zusätzlich zur Warmwasserbereitung kann die Solaranlage in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen auch die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Diese Kombianlagen aus Solarheizung und Warmwasseraufbereitung werden immer beliebter, denn sie sparen Brennstoff und senken die laufenden Heizkosten. Moderne Kollektoren liefern pro m² Kollektorfläche im Jahr bis zu
600 kWh. Damit können je nach Heizungsanlage bis zu 60 l Heizöl oder 60 m³ Erdgas pro Jahr und pro m² Kollektorfläche eingespart werden.

Solarenergie kann als Photovoltaikanlage ebenfalls zur Stromgewinnung eingesetzt werden. Dabei wandeln Solarzellen Sonnenlicht in elektrische Energie um. Moderne Photovoltaikanlagen funktionieren praktisch in jeder Region und rechnen sich auf lange Sicht. Denn der erzeugte Solarstrom kann vom Energieversorger abgenommen und vergütet werden. Wenn Sie die unendliche Kraft der Sonne nutzen, leisten Sie auch einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz. Wir beraten Sie gerne zum Thema Solar.

Wärmepumpe: Wärme aus der Natur nutzen

Eine Wärmepumpe sammelt einen Teil der in der Erde, in der Luft oder im Wasser vorhandenen Energie und nutzt diese als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung. Das Prinzip der Erdwärmeheizung funktioniert ganz einfach: Unterhalb der Frostgrenze ist die Temperatur des Erdreiches mit etwa 10 °C nahezu konstant. Ein Kreislauf, der durch das Erdreich führt, genügt, um diese Temperatur fürs Heizen zu nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei Außentemperaturen von -20 °C. So schenkt Ihnen die Natur, auf das Jahr gesehen, oft die Hälfte der sonst üblichen Heizkosten.

Doch eine Wärmepumpe funktioniert nicht nur im Winter; im Sommer kann das System auch unverändert für die Raumkühlung genutzt werden. Das Wasser aus dem Erdreich fließt in diesem Fall nicht über die Wärmepumpe, sondern gelangt direkt durch die Heizkörper oder die Fußbodenheizung. Das kühlt den Raum an heißen Tagen angenehm um einige Grad ab. Es macht auch aus energetischen Aspekten Sinn, im Sommer die Raumwärme ins Erdreich zurückzuführen: Der Boden regeneriert sich dann für den Winter, wenn die Wärmepumpe anspringt und ihm wieder Energie für die Heizung entzieht.

Eine Luft-Wärmepumpe funktioniert nach dem gleichen Prinzip, jedoch wird die Energie nicht der Erde, sondern der Außenluft entzogen. Insgesamt bieten Wärmepumpen-Heizungen ohne Öl oder Gas allerhöchsten Wärme- und Warmwasserkomfort bei geringen Betriebskosten. Sie sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und ermöglichen es auch zukünftigen Generationen, in einer intakten Umwelt zu leben.

Heizen mit Flüssiggas –
umweltschonend und flexibel

Die meisten kennen es aus Feuerzeugen oder Campingkochern. Doch Flüssiggas ist mehr als das. Gerade in Regionen ohne Erdgas- oder Fernwärmeanschluss ist Flüssiggas eine sehr gute Alternative zu Heizöl.

Dabei ist nicht nur komfortables Heizen mit dem Energieträger möglich, sondern natürlich auch Kochen. Zudem sind Kombinationen mit Solarheizungen, Wärmepumpen oder einem BHKW möglich.

Nicht nur dank dieser Flexibilität ist Flüssiggas umweltfreundlicher als Heizöl:
Bei seiner Verbrennung entstehen weniger Feinstaub und CO2 als bei der Verbrennung von Heizöl. Betrachtet man nur umwelt-
und gesundheitsschädliche Emissionen (Feinstaub, Stickoxide und Kohlenmonoxide), schlägt eine Flüssiggas- sogar eine Holzpellets-Heizung.

Umstellung auf Flüssiggas: Unkompliziert und kostengünstig

Wenn die alte Heizungsanlage modernisiert werden soll (spätestens nach 15 Jahren gelten Heizanlagen als veraltet), lohnt
es sich, an eine Umstellung auf Flüssiggas nachzudenken. Wir beraten Sie gerne, ob sich für Ihr konkretes Vorhaben eine Flüssiggasheizung lohnt. Da nur geringfügige bauliche Veränderungen notwendig sind (eine Hauseinführung der Rohrleitung zwischen Heizung und Tank muss eingebaut werden), sind sämtliche Arbeiten i. d. R. innerhalb weniger Tage durchführbar. Da
der Tank außerhalb des Hauses aufgestellt wird – entweder auf einem Betonsockel, oder in den Boden abgelassen – spart man
im Haus Raum, z.B. gegenüber einer Pelletsheizung, die ein Pelletslager im Haus erfordert.

Auch die Investitionskosten für Heizanlagen mit Flüssiggas sind geringer als für Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen.
Bei Neubauten kann die Anlage etwa auch unter dem Dach aufgestellt werden – was die Kosten für einen Schornstein spart.



BHKW, die Heizung, die zugleich Strom produziert

Die Zukunft liegt nicht in Heizsystemen, die Strom verbrauchen, sondern in Heizsystemen, die Strom erzeugen. Ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Mit seiner Leistung ist es für Wohnanlagen und Gewerbetriebe ausgelegt. Auf der Wärmeseite wird das BHKW parallel zu einem Heizkessel betrieben.

Beide Wärmeerzeuger sind an die Heizungsanlage zur Erwärmung von Heiz- und Trinkwasser angeschlossen. Bei den kompakten Geräten steht die Idee von dezentralen, wärmegeführten Blockheizkraftwerken im Vordergrund: In vergleichsweise kleinen Einheiten wird einerseits Strom für den Energiebedarf erzeugt, andererseits wird die zeitgleich anfallende Wärme weitgehend verlustfrei für die Heizung genutzt. Nicht benötigter Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und vom Stromversorger vergütet.

Vom Wohnhaus bis zum Stadtwerk – ein Blockheizkraftwerk versorgt jedes Objekt mit einem jährlichen Wärmebedarf von 30.0000 bis 2.000.000 kWh ökonomisch und umweltfreundlich mit Strom und Wärme. Wir beraten und begleiten Sie von der Planung bis zum Wartungskonzept, von der Inbetriebnahme über Schulungen bis hin zur kompletten Betriebsführung. Jeder Kunde kann individuell nach seinen Bedürfnissen und Anforderungen aus mehreren Optionen sein individuelles Servicepaket zusammenstellen.

Heizen mit Holz: Pellets und Scheitholz

Die Holzheizung – ob Pellets oder Scheitholz – ist eine gute Alternative zum Heizen mit Öl oder Gas: Denn nicht nur der verantwortliche Umgang mit der Umwelt ist ein Argument für diesen natürlichen Rohstoff. Holz als heimischer Brennstoff ist kostengünstig und in der Preisentwicklung keinen großen Schwankungen ausgesetzt.

Ein weiterer Vorteil von Heizen mit Holz ist, dass der größte Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt. Der gesamte Holzmarkt
ist von einer großen Zahl vergleichsweise kleiner Lieferanten geprägt. Und nicht wie bei Öl, Gas oder Strom von international agierenden Konzernen. Wie bei jeder anderen Heizungsart muss auch bei einer Scheitholz- oder Pelletsheizung der Wärmebedarf genau ermittelt und die Heizung danach dimensioniert werden.

Heizkörper

Egal ob Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Flur oder Eingangsbereich, moderne Designheizkörper können überall dort eingesetzt werden, wo die Optik eine wichtige Rolle spielt. Erstklassige Technologien und Innovationen bei der Entwicklung sorgen für eine hervorragende Leistung und einen wartungsfreien Betrieb für viele Jahre. Durch ihre enorme Energieeffizienz eignen sich die Heizkörper ideal für die Anbindung an moderne Wärmeerzeuger, z.B. Wärmepumpe, Solaranlage oder Brennwerttechnik. Die ideale Verbindung von Design und Komfort.

Wand- und Fußbodenheizung

Bei Flächenheizungen ist die gesamte Technik in den Wänden oder im Boden verbaut. Auf die Raumgestaltung wirken sie sich sehr vorteilhaft aus, da sie mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.

Zudem wird durch den fehlenden Heizkörper wertvoller Platz für die Einrichtung eingespart. Während des Heizvorgangs entsteht nur eine geringe Luftbewegung, wodurch kaum Staub aufgewirbelt wird. Aus diesem Grund eignen sich Wand- und Fußbodenheizungen hervorragend für Hausstaub- oder Schimmelpilzallergiker. Ein weiterer Vorteil der Flächenheizung ist der niedrige Energieverbrauch. Sie benötigt eine viel geringere Vorlauftemperatur, als alle anderen Heizkörper.

Tatort Heizungskeller

Schon den Heizungscheck gemacht? Mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in deutschen Häusern ist weit weg vom aktuellen Stand der Technik. Viel kostbare Energie wird verschleudert und das Klima unnötig belastet. Denn alte Heizungen fahren in der Regel mit zu hoher Grundtemperatur, in die Jahre gekommene Heizungspumpen können regelrechte „Stromkiller“ sein und über Abgase entweicht viel kostbare Energie direkt durch den Kamin.

Beim Check der Haustechnik steht Eigenheimbesitzern oft das blanke Entsetzen im Gesicht, wenn sie die Ablagerungen in ihren Speichern und Leitungen sehen. Rostklumpen, die auf Dauer die Anlage beschädigen und Nährboden für Bakterien schaffen können, oder Installationen, bei denen die Trinkwasserhygiene mit Füßen getreten wird, sind keine Seltenheit in unserem Kundendienstalltag – und fast schon „kriminell“. Mit etwas Prävention kann man bei den Themen Energieeffizienz und Hygiene schon viel erreichen:

  • Der hydraulische Abgleich reduziert Heizkosten um 10 – 15 %
  • Moderne Pumpen sparen richtig Strom
  • Der Anschluss moderner Steuerungs- oder Speichertechnologie erhöht die Ausbeute und Wasserqualität
    bei gleichem Kessel enorm
  • Filteranlagen schützen Trinkwasser vor Rost und anderen Partikeln

Holen auch Sie die „Leichen“ aus dem Keller! Wir ermitteln gerne für Sie. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Förderung

Wenn Sie eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage planen, so haben Sie oftmals Anspruch auf verschiedene Fördermittel. Häufig bieten die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) entsprechende Fördermittel an, wenn individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Auch eine Kombination von KfW-Krediten und BAFA-Förderungen ist möglich. Sie gewinnen bei einer Heizungsmodernisierung also auf allen Seiten: Sie profitieren von geringeren Energiekosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie, können (staatliche) Zuschüsse und günstige Kredite in Anspruch nehmen und entlasten zudem die Umwelt. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die staatliche Unterstützung aus Ihrer Sicht umso attraktiver ausfällt, je effizienter und damit auch umweltfreundlicher die neue Heizung arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium über die Art und Höhe der Förderung ist der Energieträger der neuen oder zu modernisierenden Heizungsanlage.

Anpassung der Förderbedingungen ab 01.01.2020

Das Klimakabinett der Bundesregierung hat im September 2019 gesetzlich verbindliche Klimaziele auf den Weg gebracht. Daher treten im Januar 2020 zahlreiche Konditionen- und Produktänderungen im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren in Kraft. So profitieren Sie zum Beispiel ab dem 24.01.2020 in vielen Produkten von höheren Tilgungs- und Investitionszuschüssen sowie Kreditbeträgen.

Hier erhalten Sie, ganz unkompliziert, einen Überblick über potentielle Fördermöglichkeiten:

Modernisierung & Erweiterung

Modernisierung und/oder Erweiterung – was bringt das für mich?

Das bringt Ihnen sehr viel!
Und umso mehr, je schneller Sie handeln.
Denn für alte Heizgeräte gilt: Zeit ist Geld. Geld, das Ihnen verloren geht,
wenn Sie warten. Und das Sie schon jetzt sinnvoll in eine neue Anlage
investieren können.

Die Vorteile sprechen für sich:

  • Weniger Heizkosten
    Heizkessel, die über 15 Jahre alt sind, verbrauchen viel zu viel Energie – durch Auskühl-, Bereitschafts-
    und Oberflächenverluste und durch „heiße Luft“, die ungenutzt zum Schornstein rausgeht.
    Das geht auch anders: Mit einer neuen Heizungsanlage sparen Sie bis zu 30%, mit einem Gas-Brenn-
    wertgerät sogar bis zu 40% Ihrer Energiekosten. Das entspricht im durchschnittlichen Einfamilienhaus
    mit ca. 20 kW Heizleistung rund 1.000 Litern Öl oder 1.500 Kubikmetern Gas im Jahr, also etwa 500 Euro.
    Außerdem ist das Investitionsaufkommen für eine neue Heizung relativ gering – was die Heizungs-
    modernisierung in energiewirtschaftlicher Hinsicht wesentlich effektiver macht als z.B. die Erneuerung
    von Dach, Fenstern oder Fassade.
  • Mehr Komfort
    Alte Heizungen machen sich aber nicht nur durch ihren hohen Energieverbrauch bemerkbar, sondern
    auch durch ihre Lautstärke. Wenn Sie das abstellen wollen, sollten Sie auf den flüsterleisen Betrieb
    einer neuen Anlage umschalten. Die kommt Ihren Komfortansprüchen auf der ganzen Linie entgegen:
    durch anwenderfreundliche Bedienung, höchsten Heiz- und Warmwasserkomfort sowie hohe Standort-
    flexibilität. Und nicht zuletzt kommt sie auch dem Auge entgegen: durch modernes Design, das sich
    in jedem Raum sehen lassen kann.
  • Entlastung der Umwelt
    Ein weiterer Pluspunkt: Eine neue Heizungsanlage sorgt nicht nur drinnen für gutes Klima, sondern
    auch draußen. Denn sie senkt die CO2-Emissionen um bis zu 30%, was bei einem Mehrfamilienhaus
    gut und gerne einer Tonne im Jahr entspricht. Wer noch mehr für die Umwelt tun möchte, kann seine
    Heizung mit wenig Aufwand durch eine Solaranlage ergänzen oder heute schon Vorbereitungen
    für spätere Solarnutzung treffen.
  • Erfüllung gesetzlicher Anforderungen
    Doch nicht nur Mutter Natur, auch Vater Staat meldet sich zu Wort – z.B. mit der 1. Bundes-Immissions-
    Schutz-Verordnung (1. BImSchV) und der Energie-Einsparverordnung (EnEV 2002). Nach der 1. BImSchV
    mussten Altanlagen über 25 kW, deren Abgasverlust über 10% beträgt, spätestens bis zum 01.11.2004
    ausgetauscht werden.Nach der seit Februar 2002 geltenden EnEV sollten alle Heizkessel
    nicht selbst genutzter Einfamilienhäuser, die bis einschließlich 1978 eingebaut wurden, bis Ende
    2006 ausgetauscht sein.
  • Satte Fördermittel
    Doch auch bei wesentlich jüngeren Anlagen lohnt sich bereits eine Modernisierung. Denn der Gesetzgeber
    fordert nicht nur, er fördert auch. Sei es durch zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau
    oder durch Fördergelder für den Einbau energie- und umweltschonender Heiztechniken wie der Brennwert-
    und Solartechnik.

Wie Sie sehen, gibt es viele gute Gründe, heute schon zu modernisieren – und langfristig zu profitieren.
Wir beraten Sie gerne!

Lieferung & Montage

Hier schließt sich der Kreis

Zur Vollendung einer hochwertigen, bei uns gekauften Heizanlage,
gehört eine sorgfältige und fachmännische Montage.

Eine perfekte Montage durch unsere Monteure garantiert die hohe Qualität
der ki-eg-Produkte
. Von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme
liegt alles in einer Hand. Alle Arbeitsgänge von der Planung bis zur Endmontage
unterliegen den Kontrollen unseres Meisters.

Das schafft Sicherheit:

  • Sicherheit, dass Sie nur die hochwertigsten Materialien bekommen,
  • Sicherheit, dass zuverlässige und erfahrene Handwerker arbeiten,
  • Sicherheit, dass Ihr maßgefertigtes Produkt voll Ihren Erwartungen entspricht.

Service & Kundendienst

Auch nach der Installation lassen wir Sie nicht im Stich

Service und der Kontakt zu unseren Kunden stehen bei uns an erster Stelle.
Von Egmating aus sind wir durch unseren 24 Stunden Service an 365 Tagen (fast)
immer für Sie zu erreichen.

Wir bieten Ihnen die regelmäßige Überprüfung und Pflege Ihrer Heizung an.
Dies gilt selbstverständlich auch für Anlagen die nicht von ki-eg eingebaut wurden.

Die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage ist wichtig, weil so Kosten gespart
werden, die Umwelt entlastet und die Lebensdauer Ihrer Anlage verlängert wird.
Der wichtigste Grund ist jedoch, dass nur so deren Sicherheit gewährleistet ist.

Der wichtigste Grund ist jedoch, dass nur so deren Sicherheit gewährleistet ist.

Unsere Mitarbeiter, die regelmäßig Schulungen besuchen – und so immer auf dem neuesten Stand der
Technik sind – führen sämtliche Durchsichten und Reparaturen von Heizungsanlagen oder auch
einzelnen Geräten durch.

Sie geben uns den Auftrag – wir kümmern wir uns um den Rest.

Zertifizierte Energieberatung

Energiesparen ist in der heutigen Zeit angesichts ständig steigender Energiekosten
für jedermann zwingend notwendig. Wir beraten Sie kompetent und unabhängig zur
Energieeinsparung und zum Einsatz erneuerbarer Energien in Heiz- und Haustechnik.

In Verbindung mit der Thematik Energiesparen tauchen unvermeidlich
folgende Fragen auf:

  • Was ist denn “viel” oder “wenig” Energieverbrauch für ein Gebäude?
  • Wo bekommt man Vergleichswerte?
  • Wo ist Einsparpotential, wo gibt es Fördergelder und
  • wo fängt man am besten an?

Auf solche und ähnliche Fragen können Ihnen wir, als zertifizierter Gebäude-Energieberater,
umfassend Auskunft geben.

Energie sparen – besser leben

In deutschen Haushalten werden Jahr für Jahr große Mengen Energie unnötig verbraucht. Das belastet den Geldbeutel und
die Umwelt. Gerade in Altbauten kann sehr viel Energie eingespart und der Komfort sogar gesteigert werden. In vielen, vor
allem alten Häusern ist das Heizsystem, dazu zählen Heizkessel, Warmwasserspeicher, Pumpen, Regelung, Rohrleitungen
und Heizkörper, nicht optimal aufeinander abgestimmt. In Deutschland sind zudem vier Millionen Heizungsanlagen
energetisch veraltet. Die Effizienz neuer Geräte ist wesentlich höher als bei Altgeräten.

Allein durch den Austausch des Heizkessels können in vielen Fällen je nach Zustand des alten Heizkessels bis zu 30, in manchen Fällen bis zu 40 Prozent Energie und damit Heizkosten eingespart werden. Die Heizungstechnik hat in den
vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht. Der Nutzungsgrad konnte mit den Jahren immer weiter gesteigert werden. Moderne Niedertemperatur- und Brennwertkessel haben einen deutlich höheren Nutzungsgrad als alte Heizkessel. Geräte, die
vor 25 Jahren installiert wurden, sind heute technisch überholt. Laut Energiesparverordnung (EnEV) mussten Kessel, die vor
Oktober 1978 eingebaut wurden, bis Ende 2006 eigentlich außer Betrieb genommen werden. Für selbstgenutzte Ein- und
Zweifamilienhäuser gilt diese Pflicht nur bei Eigentümerwechsel. Ein Blick auf das Schornsteinfegerprotokoll zeigt übrigens
auch das Baujahr des Heizkessels.

Stimmt die Leistung des Heizkessels (noch) für das Haus?
Oft hat sich der Wärmebedarf seit der Installation des Heizkessels geändert. Wurden inzwischen Wärmedämmmaßnahmen
(zum Beispiel Austausch der Fenster) durchgeführt?
Wurden bei der Auslegung der Leistung des Heizkessels damals hohe “Sicherheitsreserven” vorgesehen?
Der Fachmann sollte dann die Heizung zumindest neu einstellen. Wenn die Abgasverluste des Heizkessels zu hoch sind,
entweicht zu viel Wärme über das Abgassystem. Das bedeutet, dass der Kessel letztlich mit zu hohen Abgastemperaturen
“fährt”. Auch die Verschmutzung des Brenners, eine falsche Brennereinstellung oder verschmutzte Wärmetauscherflächen
können zu hohen Abgasverlusten führen. Die gültige Bundes-Immissionsschutz-Verordnung begrenzt die zulässigen
Abgasverluste und Emissionen.

Sind der Heizkessel und die Rohrleitungen im Keller ausreichend gedämmt?
Wenn der Heizungsraum über das ganze Jahr warm ist und höhere Innentemperaturen als die Nachbarräume aufweist,
dann ist davon auszugehen, dass der Heizkessel oder die Heizrohre zu viel Wärme verlieren. Nicht gedämmte, zugängliche
Heizungsrohre und Warmwasserleitungen, die in ungeheizten Räumen (zum Beispiel Keller) liegen, mussten nach der
Energieeinsparverordnung (EnEV) bis Ende 2006 nachträglich gedämmt werden.

Ist die Umwälzpumpe Ihrer Heizung geregelt und richtig dimensioniert?
Der Transport der Wärme vom Heizkessel zu den Heizkörpern erfolgt meist durch eine Umwälzpumpe. Nach aktuellen
Schätzungen der Energieagentur NRW sind allein dort rund 2,5 Millionen Umwälzpumpen überdimensioniert und somit
richtige “Energievernichter”. Heute werden “geregelte” Umwälzpumpen empfohlen. Im Gegensatz zu einer ungeregelten
Umwälzpumpe passen diese Pumpen ihre Förderleistung automatisch an den wechselnden Heizwasserbedarf an.

Entspricht die Regelung der Heizung heutigen Anforderungen?
Neue Heizungen, die in ein bestehendes Gebäude eingebaut werden, müssen die Bestimmungen der EU-Heizkesselrichtlinie
erfüllen. Das bedeutet unter anderem: Die Heizungen müssen über zentrale Einrichtungen verfügen, die die Wärmezufuhr in
Abhängigkeit von der Außentemperatur selbsttätig verringern beziehungsweise abschalten können. Vorgeschrieben sind
außerdem Einrichtungen zur raumweisen Regelung der Raumtemperatur (Thermostatventile). Moderne Regelungen von
Heizungsanlagen sorgen für die nötige Wärme in Abhängigkeit von Witterung und Nutzeranforderungen.
Die Vorlauftemperatur einer modernen Heizung wird gleitend an die jeweilige Außentemperatur angepasst. Die Einstellung
dafür erfolgt über die Heizkurve. Je nach Gebäudetyp wird an der Regelung eine Heizkurve ausgewählt. Die Feinabstimmung
der Temperaturregelung in den Räumen wird von selbstregelnden Thermostatventilen übernommen. Sie helfen auf zweifache
Art Energie einzusparen. Erstens ermöglichen sie für jeden Raum die gewünschte Temperatur gesondert einzustellen und zweitens berücksichtigen sie die Wärme, die durch Personen, Haushaltsgeräte oder Sonneneinstrahlung im Raum entsteht.
Programmierbare Thermostatventile verfügen neben dem herkömmlichen Fühlerkopf, an dem die Wunschtemperatur eingestellt
wird, zusätzlich über eine Programmiereinheit. In ihr sind voreingestellte Zeitprogramme gespeichert, die sich bei Bedarf
verändern lassen. Somit kann ganz individuell der Heiz- und Absenkmodus programmiert werden.

Entspricht der Energieträger heutigen Anforderungen?
Auch wenn die regenerativen Energien kräftig boomen, haben Gas- und Ölheizung noch lange nicht ausgedient.
Dank Brennwerttechnik liegt der Wirkungsgrad moderner Kessel heute an der Grenze des physikalisch Möglichen.
Während alte Heizkessel im Schnitt nur zwei Drittel der eingesetzten Energie verwerten, minimieren Brennwertkessel nicht
nur die Verluste – sie nutzen zusätzlich die im Abgas vorhandene Wärme. Bezogen auf den Heizwert des Energieträgers
erreichen sie einen Wirkungsgrad von mehr als 100 Prozent. Die Investitionskosten für Gas- oder Ölkessel mit Brennwert-
technik liegen deutlich unter denen für Pelletheizungen oder Wärmepumpen, so dass diese Modelle für viele Modernisierer
weiter erste Wahl sind. Holzheizungen haben inzwischen aufgeholt und brauchen den Vergleich mit anderen Heizsystemen
nicht zu scheuen. Pelletheizungen etwa arbeiten inzwischen vollautomatisch und sind deshalb auch bei der Feinstaub-
diskussion außen vor. Scheitholzkessel stellen die erzeugte Wärme im Pufferspeicher auf Abruf zur Verfügung, was nicht
nur das Heizen bequemer macht, sondern auch die Wirtschaftlichkeit erhöht. Der Wirkungsgrad, lange ein Schwachpunkt,
wird bei neuen Geräten stetig verbessert und erreicht bei Pelletkesseln mittlerweile bis zu 95 Prozent. Die Klima- und
Kostendiskussion hat auch der Wärmepumpe zum Durchbruch verholfen. Die Technologie ist seit Jahrzehnten bekannt.
Besonders effizient arbeiten Anlagen, die das Erdreich oder das Grundwasser als Wärmequelle nutzen, weil beides ganzjährig
eine relativ konstante Temperatur aufweist. Ob Brennwertkessel, Holzheizung oder Wärmepumpe – noch sparsamer und
umweltfreundlicher wird die Heizung, wenn man sie mit einer Solaranlage kombiniert.

Neuanlagen-Installation

Wir planen und realisieren Ihre neue Heizung

Ob als Komplettinstallation, Modernisierung oder Erweiterung:
Unsere Neuanlagen sind modernste, umweltschonende und energiesparende
Heizungssysteme, die allen modernen Anforderungen gerecht werden.

Wir empfehlen unseren Kunden nur Systeme, die erfahrungsgemäß langlebig,
zuverlässigservicefreundlich und störungsunanfällig sind.

Deshalb verwenden nur Geräte und Materialen von führenden Herstellern wie z.B.:

Kaminsanierung

Hier zählt Erfahrung und Kompetenz

Ein defekter Kamin bedeutet nicht, dass Sie sofort einen neuen benötigen. Egal, ob Ihr Rauchabzug durchfeuchtet und eher zur Wasserleitung wird, porös ist oder kaum noch Abzug gewährleistet: Oft kann eine fachgerechte Sanierung den älteren Kamin wieder funktionstüchtig machen – mit technisch bester Ausrüstung und hochwertigem Material.

Gerne analysieren wir vor Ort die Qualität Ihres Kamins und machen Ihnen einen unverbindlichen Vorschlag
zur Sanierung, den wir dann gerne, inklusive aller Maurerarbeiten, umsetzen. Egal aus welchnem Material der
Kamin hergestellt wurde, Erfahrung und Kompetenz ist auf diesem komplexen Gebiet unerlässlich –
wenden sie sich also an Ihren Fachbetrieb – der Firma ki-eg.

Für weitere Infos führen wir gerne auch ein persönliches Gespräch mit Ihnen.

Regenerative Energien

Heizen zum Nulltarif?

Solaranlagen und Photovoltaik
Aus der Sonnenenergie gewonnene Wärme kostet den Verbraucher nichts.
Wir installieren zur Unterstützung für die Warmwasserbereitung und zur
Heizungsunterstützung Flächen- oder Röhrenkollektoren.

Wärmepumpen
Ein Teil der in der Natur vorhandenen Energie  lässt sich mit einer Wärmepumpe
sammeln und als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung nutzen.
Selbst bei niedrigen Außentemperaturen ist eine solche Anlage selbst noch wirtschaftlich.
Die Natur schenkt Ihnen so über die Hälfte der sonst üblichen Heizkosten.

Das für den Bau einer Wärmepumpe notwendige geologische Gutachten wird Ihnen selbstverständlich von der
Firma ki-eg vermittelt.

Holzheizung
Wer sein Haus mit HolzPellets oder Hackschnitzel heizt, profitiert nicht nur von den günstigen Preisen, sondern
kassiert zudem auch noch Fördermittel für diese umweltfreundliche Heizmethode. Holz ist zu einer echten
Alternative
 zu Heizöl-, Gas- oder Stromheizungen geworden. Dieser höchst attraktive Rohstoff verbrennt absolut
CO2-neutral
 und schwefelfrei. Dabei müssen Sie bei der Heizung und Warmwasserbereitung auf keinerlei Komfort
verzichten und tragen so wesentlich zum Schutz unserer Natur bei. Außerdem ist dieser Rohstoff nachwachsend
in unserer Heimat vorhanden.
Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl Ihres Holz–Heizkessels und montieren fachmännisch.

Auch im Bereich regenerative Energien gilt: ki-eg ist beim Bau von Solaranlagen, Photovoltaik, Wärmepumpen
oder Holzheizungen Partner von renommierten Firmen:

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8.00 – 12.00 Uhr
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